Clemens in 3 positiv motivierenden Haltungen - Daumen hoch - "What else?" - Fingerzeigend #clemensklein #clemenskleincmcs #cmcsclemensklein #clemenskleincmcsgmbh #cmcsgmbhclemensklein #calltoactioncmcs #cmcscalltoaction #calltoactioncmcsgmbh #cmcsgmbhcalltoaction
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Komplementär-Beratung - Mix aus Fachberatung und Systemischer Beratung; also je nach Beratungsbedarf und Situation eine Mischung aus Advising (z.B. Methodenberatung) und der Systemischen Beratung, der Prozessualen-Beratung, dem Counseling #unternehmensberatung #managementberatung #cmc #certifiedmanagementconsulting #advising #counseling #komplemenaerberatung

Mein Beratungs-Ansatz

Die Grundsätze

Keine Beratung ohne Mehrwert für die Kund*innen – der Case for Action muss gegeben sein

Beratung ist Vertrauenssache – Vertrauen muss aufgebaut werden

Einhalten der Regeln des Beratungs-Kundensystems – Berater*innen-Haltung

Weiche Wirklichkeiten durch Allparteilichkeit sicherstellen – Anwalt der Ambivalenzen – das Gute im Schlechten sehen

Systemische Fragenstellung im Zusammenhang mit der Transaktionsanalyse in der Kommunikation

Absichtsarmes Engagement – Balance von Empathie & Distanz

Was hat Bedeutung – Trennung von Interessantem und von Relevantem

Das IST muss bekannt sein, das SOLL oder der WEG müssen bekannt sein

Das System immer mit seinem Umfeld betrachten

Den Fokus auf zeitliche, sachliche und soziale Unterschiede richten

Beratung in Form eines Sparringpartners setzt Impulse

Beratung ist Wissensmanagement – explizites Wissen internalisieren und implizites Wissen externalisieren

Erfolg ist gegeben, wenn eine funktionale Lösung gefunden wurde und diese Akzeptanz findet

Einsatzgebiete der Unternehmensberatung

Digitale Transformation ➡️ Handlungsoptionen für Zukunftssicherheit & Umsatzsteigerung

Check des Produkt- & Dienstleistungsangebots ➡️ Kund*innen-Bedürfnisse besser befriedigen können

Kund*innen-Präsenz-Analyse ➡️ Frühzeitiges und besseres Verständnis von Bedürfnissen

Organisations-Check ➡️ Zeitgewinn durch effizientere / effektivere Administration

Untersuchung von Einflussfaktoren auf das Kund*innen-Verhalten ➡️ Verständnis von Auswirkungen auf den Betrieb

Formelle und informelle Vernetzung im Betrieb ➡️ Steigerung der Unternehmenskultur

Geschäftsmodell-Assessment ➡️ Sicherheit bei geschäftskritischen Entscheidungen

Projektportfolio-Steuerung ➡️ Persönlicher Zeitgewinn für betriebsrelevante Agenden

Identifikation und Einbeziehung der richtigen Stakeholder*innen ➡️ Sicherheit betreffend des Leistungsumfangs

Business Context Modelling & Festlegung von Kontextgrenzen ➡️ Visualisierung der Problemstellung im Geschäftszusammenhang

Methodenwahl zwischen planbasiertem, iterativem und agilem Vorgehen ➡️ Effektives Vorankommen & rasche Verfügbarkeit von Lösungen

Wertorientierung bei der Lösungsfindung ➡️ Minderung des Kostenrisikos durch nachträglichen Änderungsbedarf

Validierung und Dokumentation der Lösungsbeschreibung ➡️ Akurate Transparenz im Fortschritt

Berücksichtigung von Evolution & Innovation ➡️ Zufriedenheit mit der umgesetzten Lösung

Kosten- / Nutzen-Transparenz ➡️ Einbezug und damit Möglichkeit zur Steuerung

Marketing-Strategie ➡️ Definierte Aktivitäten zur Erreichung von Geschäftszielen

Ausarbeitung und Steuerung von Kampagnen ➡️ Best Practices & persönlicher Zeitgewinn

Analyse der Internet Präsenz ➡️ Obektivierte Handlungsoptionen zur Optimierung

Social Media Auftritt ➡️ Ausweitung der Zielgruppe(n)

Story Telling ➡️ Sensitiver & empathischer Sparring-Partner

Ausführendes oder beratendes Projektmanagement ➡️ Situationsbedingte Vorgehensweise

Projektleitungs-Assistenz / PMO ➡️ Zeitgewinn für die Steuerung von Projekten

Definition von Projekt-Methoden ➡️ Optimierter Methodenmix entsprechend der Projektkomplexität

Aufwands- & Kostenschätzung ➡️ Zentrale Konsolidierung mit Gesamtsicht auf das Projekt

Planung ➡️ Realistisch umsetzbares Vorankommen (Product Backlog, Ressourceneinsatzplan, Abhängigkeiten & Rahmenbedingungen)

Fortschrittsbeurteilung ➡️ Qualitätssicherung entlang des Entstehungsprozesses / Steuerungsmöglichkeiten

Risikomanagement inkl. Restrisikobetrachtung ➡️ Transparenz zur Selbstbeurteilung und somit Steurungsmöglichkeit

Laufende Überprüfung und kontinuierliche Verbesserung in den Themen der IT-Governance ➡️ Sicherstellung eines effektiven und effizienten Internen Kontroll Systems (IKS)

IT Strategie ➡️ Unterstützung der Geschäftsziele

IT Risikomanagement ➡️ Reaktionsgeschwindigkeit durch Vorbereitung

IT Compliance ➡️ Das Richtige richtig tun

Leistungsmanagement ➡️Sicherstellung einer effizienten Systemunterstützung

Sicherheitsmanagement ➡️ Geschützte Daten vor Mißbrauch (Cybersecurity)

Prozesskontrolle & -verbesserung ➡️ Service Delivery auf hohem Niveau

Investitionsbewertung ➡️Ein Beitrag zur GuV vom Unternehmen

Lieferanten- & Vertragsmanagement ➡️ Als Auftraggeber nie die Steuerung aus der Hand geben

Kommunikation & Dokumentation ➡️ Transparenz und Nachvollziehbarkeit

Verfügbarkeit & Kontinuitäts-Management ➡️ Aufrechterhaltung des Betriebs bei Engpässen bzw. Notsituationen

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Dieser ist fokussiert für KMUs, enthält meiner Meinung nach aber auch interessante Beiträge für Geschäftsführer*in in einer Konzernstruktur, Bereichs- oder Projektleiter*in.